Ein Service der Ellenbogensprechstunde der Orthopädie des Klinikums Dortmund
Wie wird ein Ellenbogengelenk arthroskopiert ?

Bei der Arthroskopie des Ellenbogengelenkes handelt es sich um einen ( kleineren ) operativen Eingriff. Er wird in einem Operationssaal durchgeführt. Während der Spiegelung des Ellenbogens liegt der Patient /-in in Seitenlage oder Bauchlage. Die Ellenbogenarthroskopie dauert - nach sterilem Abwaschen und Abdeckung - zwischen 10 Minuten und etwa 1 Stunde. Sie wird in Vollnarkose oder in Leitungsanästhesie, d.h. z.B. unter örtlicher Betäubung des Armes in der Achselhöhle durchgeführt.
Um das Ellenbogengelenk zu spiegeln werden Spezialkameras, wie das oben auf dem Foto sichtbare Endoskop, benötigt. Am Fernseher kann man den Zustand des Ellenbogengelenkes beurteilen - ähnlich Kniearthroskopien.
Zu Beginn der Spiegelung des Ellenbogens wird der Arm mit einer Desinfektionslösung abgewaschen und mit sterilen Tüchern abgedeckt. Anschliessend wird eine Blutleere geschlossen und mit einem sterilen Stift werden wichtige Orientierungsmarken vom Operateur an der Hautoberfläche mit einem sterilen Stift angezeichnet, z.B. der Ulnarisnerv, die innere und äussere Oberarmrolle sowie das Speichenköpfchen, u.a.
Danach wird das Ellenbogengelenk mit steriler Kochsalzlösung aufgefüllt. Dieser Vorgang dient dazu den Gelenkinnenraum am Ellenbogen zu erweitern und wichtige Gefässe und Nerven beiseite zu drängen und sie derart zu schonen.
Sodann werden die sog. "Portale" angelegt, d.h. die operativen Minizugänge für die Arthroskopiekamera und -werkzeuge.
Einerseits kann man den Ellenbogen zunächst beugeseitig ( vorne ) betrachten und andererseits den streckseitigen Anteil ( hinten ). Je nach Operateur und zugrundeliegender Erkrankung wird manchmal erst vorne oder manchmal hinten mit der Inspektion des Ellenbogengelenkes begonnen. Ist der krankhafte Befund bzw. Befunde erhoben beginnt danach der arthroskopische oder u.U. offen sanierende Eingriff - fast immer während der gleichen Operation.
Nach Abschluss der Ellenbogenoperation werden die Hautschnitte genäht und ein steriler Verband angelegt.
Um das Ellenbogengelenk zu spiegeln werden Spezialkameras, wie das oben auf dem Foto sichtbare Endoskop, benötigt. Am Fernseher kann man den Zustand des Ellenbogengelenkes beurteilen - ähnlich Kniearthroskopien.
Zu Beginn der Spiegelung des Ellenbogens wird der Arm mit einer Desinfektionslösung abgewaschen und mit sterilen Tüchern abgedeckt. Anschliessend wird eine Blutleere geschlossen und mit einem sterilen Stift werden wichtige Orientierungsmarken vom Operateur an der Hautoberfläche mit einem sterilen Stift angezeichnet, z.B. der Ulnarisnerv, die innere und äussere Oberarmrolle sowie das Speichenköpfchen, u.a.
Danach wird das Ellenbogengelenk mit steriler Kochsalzlösung aufgefüllt. Dieser Vorgang dient dazu den Gelenkinnenraum am Ellenbogen zu erweitern und wichtige Gefässe und Nerven beiseite zu drängen und sie derart zu schonen.
Sodann werden die sog. "Portale" angelegt, d.h. die operativen Minizugänge für die Arthroskopiekamera und -werkzeuge.
Einerseits kann man den Ellenbogen zunächst beugeseitig ( vorne ) betrachten und andererseits den streckseitigen Anteil ( hinten ). Je nach Operateur und zugrundeliegender Erkrankung wird manchmal erst vorne oder manchmal hinten mit der Inspektion des Ellenbogengelenkes begonnen. Ist der krankhafte Befund bzw. Befunde erhoben beginnt danach der arthroskopische oder u.U. offen sanierende Eingriff - fast immer während der gleichen Operation.
Nach Abschluss der Ellenbogenoperation werden die Hautschnitte genäht und ein steriler Verband angelegt.